About

Ich bin Thomas Fritsche, geboren 1986 in Dillingen und bin der Stadt bis heute treu geblieben.

Werdegang

Thomas Fritsche
Fotografieren kann er. Gut aussehen muss er nicht, das tust du ja schon

Nach dem Abitur habe ich ein Masterstudium zum Medizintechnikingenieur (Note 1,4) abgeschlossen und arbeite seitdem in einer Festanstellung als Ingenieur. Fotografie ist neben Sport eine meiner großen Leidenschaften, der ich in meiner Freizeit nachgehe. Durch mein Studium und durch meine Bachelorarbeit am Institut für Laser in der Medizin (ILM) in Ulm über die „lasergestützte Polymerisation dentaler Komposite“ sind mir optische Systeme, Linsenarrays und digitale Bildmanipulation bereits sehr früh vertraut gewesen. Besonders fasziniert bin ich von den Auswirkungen, die gute und schöne Bilder im Vergleich zu Schnappschüssen bewirken können. 

Das Fotografieren

Entscheidend ist dabei nicht, möglichst teures Equipment zu besitzen, sondern ein Verständnis für das zu haben, was man tut. Die Wahl des kontextbezogenen Setups, des richtigen Ausschnittes, der richtigen Beleuchtung sowie der richtigen Einstellungen an der Kamera und Beleuchtungssystemen sind jedoch erst die halbe Miete – am wichtigsten ist, dass sich alle Beteiligten am Set wohl fühlen. Hierbei hilft mir meine jahrelange Erfahrung als Jugendturnübungsleiter und Projektleitung, Vertrauen und Wohlbefinden binnen kürzester Zeit auch gegenüber fremden Personen zu schaffen. Zudem ist es mir persönlich ein Anliegen, bei meinem Hobby, dem Fotografieren, möglichst viel lachen zu können. Bisher hatte ich noch kein unangenehmes Shooting.

Post Processing

Sind die Bilder im Kasten, geht es an die Nachbearbeitung. Professionelles Bildbearbeitungs- und Managementtools dürfen hier nicht fehlen. Bei einem Shooting entstehen schnell mehrere hundert Bilder, weswegen zunächst stark aussortiert wird. Schlussendlich bleiben noch eine Handvoll Bilder übrig, mit denen es nun ans Finetuning geht. Dazu zählen unter Anderem: professionelle Hautretouche (Glättung, Unreinheitenbeseitigung, Scharfzeichnung), Beleuchtungs- und Farbtonanpassungen. Statt jedoch nur an den Reglern zu drehen, um zu sehen, was herauskommt, verstehe ich aufgrund meiner Ausbildung genau, was welcher Regler oder Filter macht. Während meines Studiums habe ich selbst eigene Bild- und Pixelmanipulationsalgorithmen geschrieben und verstehe genau, was, und vor allem wie welcher Filter eingreift.

Fotomontagen

Lange Zeit, noch bevor ich mit der Fotografie begonnen habe, habe ich mich mit dem Thema Fotomontagen auseinandergesetzt. Noch bevor es kommerzielle digitale Fotoapparate gab, scannte ich alte Grundschulzeugnisse ein, um herauszufinden, ob sich die Note ändern ließe, was jedoch mit meinen damaligen Kenntnissen nicht wirklich authentisch möglich war.

Seit dem sind gute 20 Jahre vergangen, und hin und wieder nutze ich Fotomontagen, um meinen Bildern einen ausgefallenen Eindruck zu verleihen. In der Sportfotografie hat es sich bewährt, Bewegungsabläufe durch Mehrfachdarstellung sichtbar zu machen. Aber auch Interaktionen zwischen der gleichen Person habe ich schon verwirklicht.